Anbinden.Verstehen.Anwenden.Betreiben.
SALTIR führt Dokumente, Stamm-, Maschinen- und Prozessdaten zusammen und baut darauf KI-Anwendungen für Produktion, Verwaltung und Wissensmanagement. Per Lastenheft abgenommen und von uns betrieben.
Kein Workshop. Eine abgenommene Lösung.
Viele KI-Projekte enden mit Folien. SALTIR endet mit einem System, das gegen ein Lastenheft abgenommen wurde und im Betrieb läuft.


Was oft verkauft wird:
KI-Workshop mit IdeensammlungWas Sie bei SALTIR bekommen: LastenheftAufgabe, Datenquellen und messbare Abnahmekriterien, schriftlich vereinbart.
Was oft verkauft wird:
Datenstrategie auf FolienWas Sie bei SALTIR bekommen: Umsetzung bis zur AbnahmeWir bauen, integrieren und testen gegen die vereinbarten Kriterien.
Was oft verkauft wird:
Proof of Concept ohne BetriebWas Sie bei SALTIR bekommen: Betrieb und WartungMonitoring, Updates und Modellpflege als Service, mit festem Ansprechpartner.
Was oft verkauft wird:
Bindung an eine PlattformWas Sie bei SALTIR bekommen: TechnologieoffenModell, Betriebsort und Datenquellen wählen Sie. Jedes Modul bleibt austauschbar.
Der erste sichtbare Nutzen: eine geordnete Ablage.
SINTER liest jede Datei und versteht ihren Inhalt. Daraus entsteht ein Vorschlag für einheitliche Ordner, Dateinamen und Beschreibungen.
- Vorschlag vor Änderung
- SINTER erstellt einen Plan. Umgesetzt wird nach Freigabe.
- Nichts geht verloren
- Jede Änderung ist protokolliert und umkehrbar. Alte Pfade bleiben nachvollziehbar.
- Regeln statt Einzelfälle
- Das Schema wird einmal festgelegt und gilt auch für jede neue Datei.
- Rechte bleiben erhalten
- Zugriffsrechte der Quelle werden übernommen, nicht neu vergeben.
- Kunden_alt/Angebot final.pdfRev. A · ersetzt
- KUNDEN 2021/Angebot_final_v2_NEU.pdfRev. B · gültig
- Kd.-Unterlagen/AG-2023-114 (Kopie).pdfDuplikat
- Projekte/SB2041 Prüfplan neu.docxRev. C · gültig
Fünf Bausteine. Einer je Datenart.
SINTER
Macht aus verstreuten Dokumentbeständen eine geordnete, versionierte und zitierfähige Wissensbasis. Die Stufe LECTIO liest Dokumente strukturiert ein.
- Datenart
- Dokumente
- Dieselbe Sache
- Kopie, Version, Übersetzung, redundante Passage
- Herkunft
- Datei, Fundort, Seite, Position
- Mensch prüft
- Prüfliste für Versionen und Widersprüche
- Arbeitsfelder
- Lesen
- Verbinden
- Anreichern
- Abgleichen
- Indexieren
- Abfragen
- Ablagen ordnen
CURSUS · Beispiel mit synthetischen Musterdaten
Wo geht die Zeit verloren?
Die Instandsetzung einer Großanlage ist auf 14 Monate geplant und überzieht fast jedes Mal. CURSUS rekonstruiert aus 18 Jahren ERP-Export den tatsächlichen Ablauf und zerlegt den Verzug in seine Ursachen, allein aus den Daten.
- 29.033
- Ereignisse aus 3.026 Aufträgen
- 44
- Varianten statt eines Prozesses
- +2,6
- Monate mittlerer Verzug je Periode
- 65 %Warten auf Sonderbeschaffung
- 27 %Freigabeschleifen bei Zusatzumfang
- 8 %Nacharbeit
Engpass Beschaffung
Sonderbeschaffte Teile warten im Median 34 Tage. Bei zwei Materialgruppen vergehen zuletzt 9 Tage, bevor überhaupt bestellt wird.
Freigabeschleifen
Zusatzumfang braucht im Mittel 2,4 Anläufe bis zur Freigabe. Jede Ablehnungsrunde kostet rund eine Woche.
Erwartbarer Befund
Derselbe Befund an derselben Baugruppe tritt in 11 von 14 Perioden auf. Mit ihm überzieht eine Periode im Mittel um 3,1 Monate, ohne ihn um 0,6. Er gehört in die Planung, nicht in die Verzugsstatistik.
Soll und Ist
Geplanter Umfang folgt dem Sollprozess in 87 % der Fälle, Zusatzumfang in keinem. Dort entsteht der Verzug.
Ein Auftrag. Alle Daten an einem Ort.
Eine Störung an der Verpackungsanlage. SALTIR holt zusammen, was der Service braucht, aus allen Systemen, direkt an der Maschine.
- SINTERGültiges Handbuch und Schaltplan
- SPINEErsatzteil und Lagerbestand
- PLEXUSVerlauf der Maschinendaten
- CURSUSFrühere Störungen und ihre Dauer
- LOQUIDie Antwort, vorgelesen an der Anlage
Wie die Bausteine zusammenspielen.
- SINTERSPINE
Fakten aus Dokumenten hängen an SPINE-Objekten. Ein Widerspruch zwischen Datenblatt und Stammdaten fällt automatisch auf.
- PLEXUSSPINE
Maschinen, Sensoren und Signale sind Objekte in SPINE. Signal-Register und Ontologie beschreiben dieselbe Anlage.
- PLEXUSSINTER
Eine Störungsmeldung verweist auf die gültige Anleitung und den gültigen Schaltplan der betroffenen Maschine.
- SINTERCURSUS
Datierte Belege wie Reparaturaufträge und Prüfprotokolle werden zu Ereignissen. So entsteht ein Ablauf auch dort, wo das ERP-System lückenhaft ist.
- PLEXUSCURSUS
Stillstand, Rüsten und Störung werden Ereignisse im selben Fall. Büroprozess und Maschine erscheinen in einem Ablauf, die Fallobjekte kommen aus SPINE.
- LOQUIAlle
Sprache als Eingang und Ausgang: der Techniker fragt an der Maschine und bekommt die Antwort vorgelesen.
Aufgebaut in Schichten.
- Anbindung
- Ein Konnektor-Konzept für alle Bausteine: Quelle, Zugangsdaten, Mapping und Rechte je Fundort.
- Prüfen
- Eine gemeinsame Prüfliste. Unsicheres wird markiert, nicht durchgewunken.
- Messen
- Ein Prüfstand je Baustein mit Testkorpus und Fehlerrate. Voraussetzung für jede Zusage an Kunden.
- Modell-Gateway
- Ein gemeinsamer Zugang zu Sprachmodellen, mit Modellen je Aufgabe, lokal oder in der Cloud.
- Souveränität & Betrieb
- Daten bleiben im Haus: Betrieb bei SB oder beim Kunden, nachgewiesene Datenwege, europäische Anbieter.
- Dokumenten Co-Pilot
- Rechnungsprüfung
- Besprechungsnotizen
- Datenprodukte
- SINTER
- SPINE
- PLEXUS
- CURSUS
- LOQUI
- Anbindung
- Prüfen
- Messen
- Plattform
- Modell-Gateway
- Souveränität & Betrieb
Technologieoffen. Jedes Modul austauschbar.
Lastenheft, Daten und Abnahme bleiben stehen. Modell, Betriebsort und Datenquellen wählen Sie nach Ihren Anforderungen, und Sie können sie später tauschen.

- Bleibt festSALTIR-BausteineSINTER · SPINE · PLEXUS · CURSUS · LOQUI
- Bleibt immer in DeutschlandEntwicklung, Integration, Betrieb, Support
- SprachmodellOpen Source, lokal
- BetriebsortEdge
- DatenquellenERP & CRM
Open Source, lokal: Läuft vollständig in Ihrer Infrastruktur, ohne dass Daten das Haus verlassen.
Ein Einstieg mit festem Ergebnis.
- Festpreis · Wochen 1–4
KI-Entscheidungs- und Risiko-Check
Kontext, Wirkung und Risiko bewerten. Ergebnis: ein bewertetes Portfolio von Anwendungsfällen.
- Wochen 5–17
90-Tage-Pilot
Ein Anwendungsfall, echte Daten und am Ende ein klares Go oder No-Go.
- Anschließend
MVP & Rollout
Industrialisierung und Integration in den laufenden Betrieb.
- Dauerhaft
Betrieb & Service
Wartung sowie Lifecycle von Modell und Hardware.
Ab dem Pilot arbeiten unsere Ingenieure direkt im Betrieb, von der Sensorik bis zum Modell.
Was steckt in Ihren Daten? Finden wir es heraus.
Wir sehen uns einen Ausschnitt Ihrer Dokumente, Stamm-, Maschinen- oder Prozessdaten an und bewerten, was sich daraus machen lässt.
Wo verliert Ihr Betrieb Zeit? Wir finden es in Ihren Daten.
Aus Aufträgen, Belegen und Maschinendaten wird sichtbar, wo Abläufe stocken und was das kostet.
Welche Aufgabe soll Ihre KI lösen? Wir prüfen es an Ihren Daten.
Wir bewerten Ihren Anwendungsfall an echten Daten und sagen Ihnen klar, ob er sich lohnt.